Waren im Kreis fast alle Spiele wegen Unbespielbarkeit der Plu00e4tze zum abgesagt worden, so rechnete man noch bis kurz vor Abfahrt nach mit einer Spielabsage. Doch da diese nicht kam, schwante Insidern nichts Gutes. Hatte der TSV Hanau doch keinen Kunstrasenplatz, die schu00f6nen Rasenplu00e4tze konnten nur gesperrt sein, wusste man aber um den Hartplatz in Hanau. Vor Ort angekommen realisierten dann auch die Mu00e4dchen welcher Untergrund fu00fcr das Spiel herhalten musste. Hartplatz, rote Erde, durchweicht, mit Wasserlachen und Schneeresten. Aber zumindest die Sonne schien bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.nAlle Versuche das dadurch aufgetretene Motivationstief zeitnah zu beheben schienen nicht erfolgreich zu sein. Die Argumente der kostenlosen Fangopackung und das nasser Hartplatz keine Schu00fcrfwunden hinterlu00e4sst, waren dabei auch nicht wirklich originell und u00fcberzeugend. Aber nun zum Spiel. Aus o. g. Gru00fcnden fanden die Mu00e4dchen nur schleppend ins Spiel. Zwar konnte man die Gegnerinnen fast vollstu00e4ndig vom eigen Strafraum fern halten, eigene zwingende Aktionen auf das gegnerische Tor blieben aber auch aus. Das u00e4nderte sich dann nach gut 15 Minuten. Die Schuhe knatschbesudelt und die blauen Trikots mit kontrastreichen braunen Farbtupfern verziert, verlor sich langsam die Zuru00fcckhaltung. In der 18 Minute folgte dann ein schu00f6ner Solo aus zentraler Position, der erfolgreich mit einem schu00f6nen Treffer zum 1:0 aus Sicht des SC Riedberg abgeschlossen wurde. Das Spiel wurde jetzt kampfbetonter. Ein gepflegtes Passspiel war auch bei diesem Untergrund nicht mu00f6glich. Mit der knappen Fu00fchrung ing es in die Pause. Die zweite Hu00e4lfte weiter kampfbetont aber nun auch mit einigen schu00f6nen Spielzu00fcgen auf Seiten des SCR. Die Mu00e4dchen hatten sich jetzt langsam auf die Platzverhu00e4ltnisse eingestellt. Hanau kam nun kaum noch vors Riedberger Tor, hatten aber in der Defensive alle Hu00e4nde und Fu00fcu00dfe voll zu tung. Hu00e4ufig war die Hanauer Torfrau noch mit den Fingerspitzen am Ball oder die Querlatte verhinderte das 2:0. Dem gut leitenden Schiedsrichter schien das Spiel sehr gefallen zu haben, gu00f6nnte er den Mu00e4dchen doch fast 7 Minuten Nachspielzeit. Am Ende gewannen die Juniorinnen des SCR verdient mit 1:0 auf sehr schwer bespielbarem Boden.

Waren im Kreis fast alle Spiele wegen Unbespielbarkeit der Plu00e4tze zum abgesagt worden, so rechnete man noch bis kurz vor Abfahrt nach mit einer Spielabsage. Doch da diese nicht kam, schwante Insidern nichts Gutes. Hatte der TSV Hanau doch keinen Kunstrasenplatz, die schu00f6nen Rasenplu00e4tze konnten nur gesperrt sein, wusste man aber um den Hartplatz in Hanau. Vor Ort angekommen realisierten dann auch die Mu00e4dchen welcher Untergrund fu00fcr das Spiel herhalten musste. Hartplatz, rote Erde, durchweicht, mit Wasserlachen und Schneeresten. Aber zumindest die Sonne schien bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.nAlle Versuche das dadurch aufgetretene Motivationstief zeitnah zu beheben schienen nicht erfolgreich zu sein. Die Argumente der kostenlosen Fangopackung und das nasser Hartplatz keine Schu00fcrfwunden hinterlu00e4sst, waren dabei auch nicht wirklich originell und u00fcberzeugend. Aber nun zum Spiel. Aus o. g. Gru00fcnden fanden die Mu00e4dchen nur schleppend ins Spiel. Zwar konnte man die Gegnerinnen fast vollstu00e4ndig vom eigen Strafraum fern halten, eigene zwingende Aktionen auf das gegnerische Tor blieben aber auch aus. Das u00e4nderte sich dann nach gut 15 Minuten. Die Schuhe knatschbesudelt und die blauen Trikots mit kontrastreichen braunen Farbtupfern verziert, verlor sich langsam die Zuru00fcckhaltung. In der 18 Minute folgte dann ein schu00f6ner Solo aus zentraler Position, der erfolgreich mit einem schu00f6nen Treffer zum 1:0 aus Sicht des SC Riedberg abgeschlossen wurde. Das Spiel wurde jetzt kampfbetonter. Ein gepflegtes Passspiel war auch bei diesem Untergrund nicht mu00f6glich. Mit der knappen Fu00fchrung ing es in die Pause. Die zweite Hu00e4lfte weiter kampfbetont aber nun auch mit einigen schu00f6nen Spielzu00fcgen auf Seiten des SCR. Die Mu00e4dchen hatten sich jetzt langsam auf die Platzverhu00e4ltnisse eingestellt. Hanau kam nun kaum noch vors Riedberger Tor, hatten aber in der Defensive alle Hu00e4nde und Fu00fcu00dfe voll zu tung. Hu00e4ufig war die Hanauer Torfrau noch mit den Fingerspitzen am Ball oder die Querlatte verhinderte das 2:0. Dem gut leitenden Schiedsrichter schien das Spiel sehr gefallen zu haben, gu00f6nnte er den Mu00e4dchen doch fast 7 Minuten Nachspielzeit. Am Ende gewannen die Juniorinnen des SCR verdient mit 1:0 auf sehr schwer bespielbarem Boden.
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